Gepostet am 16. August 2018 von Pia Roeker

Dieses Jahr fand das Pfingstlager mit dem Motto „Gestrandet“ in Hullersen, auf der altbekannten Wiese statt. Mit den Bezirken Harz und Elm und einigen Gästen aus Wien war das Lager mit 350 Teilnehmern sehr lebendig und vielfältig!

Das Ende des Aufbaus am Freitag wurde mit der Eröffnung des Lagers eingeläutet. Neben der Vorstellung aller teilnehmenden Stämme leitete ein Theaterstück ins Thema „Gestrandet“ ein. Am Samstag wurden am Vor- und Nachmittag verschiedenste IG’s angeboten. Es konnten unter anderem Lieder gesungen, Kuscheltiere genäht oder auf der Slackline über den Fluss balanciert werden. Interessierte konnten außerdem in Hehlen das Kochen im Dutch Oven lernen oder sich bei Salzderhelden in Outdoor Erste Hilfe bilden. Der Gottesdienst am Nachmittag wurde vom Pastor Kindler aus Hullersen gehalten, der selbst einmal Pfadfinder war. Der Samstag endete mit einem schmackhaften Krieg der Töpfe, bei dem die Töpfe wieder viel schneller leer wurden als man gucken konnte. Diesjähriger Gewinner war Medingen mit einem köstlichen Kokosmilchreis!

Am Sonntag und Montag konnten die Stämme an verschiedenen Ausflügen teilnehmen. Hullersen hatte verschiedene Aktivitäten, wie eine Führung durchs Moor in Silberborn, Arbeitseinsätze beim Nabu und in Rotenkirchen und eine Fahrt in den Wildpark Neuhaus organisiert, die von vielen Stämmen wahrgenommen wurden. Außerdem nutzten viele die Möglichkeit, bei dem heißen Wetter ein Schwimmbad in der Nähe aufzusuchen, um sich und seine Gruppenkinder einmal abzukühlen. Sonntag Abend fand außerdem der Bunte Abend statt, an dem jeder Stamm ein zugelostes Lied pantomimisch darstellte. Das Angebot mit gemeinsamem Singen bei Apfelpunsch und Salzstangen wurde von vielen Kindern angenommen, sodass der Bunte Abend auf jeden Fall ein Erfolg war.