Und dann war plötzlich Meißner

Am 23.9. um 12 Uhr mittags war es endlich soweit, nach 5 Jahren der Vorbereitung und der Planung, ging es für Hagen und mich endlich los, zum Aufbaulager des Meißner.

Mit dem Zug fuhren wir bis Bad Sooden Allendorf, wo wir komischerweise zu früh ankamen, obwohl wir doch Deutsche Bahn gefahren waren. Naja so blieb uns noch etwas Zeit, die wir nutzten um ein typisches Haik Mittagessen, ein Stück Gouda, ein Laib Brot, eine Edelsalami und eine Gurke, zu Verdrücken.

Und dann war es soweit, Gregor holte uns ab und wir konnten es kaum erwarten. Als wir auf den Lagerplatz fuhren, machte sich erste Ernüchterung breit, nur eine Jurte, eine Ovaljurte und die Sanitäranlangen standen und es waren 9!! Helfer da. (mehr …)

Das Fahrtenabschlusstreffen

Vom 27-29.9 war es leider schon wieder so weit, der Bezirk Homburg traf sich am Fuße der Heldenburg in Salzderhelden zum Fahrtenabschlusstreffen. Ca. 80 Personen aus den Stämmen Alfeld, Holzminden, Medingen, Nienhagen und Salzderhelden kamen zusammen, um ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus den Sommerfahrten zu teilen.
Gegessen wurde gemeinsam, es gab Kartoffeln und Kräuterquark, und so entstand am Freitagabend schnell eine große Singerunde die bis weit in die Nacht ihre Lieder erklingen ließ.

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Mit dem Rad gen Osten – Sommerfahrt der Silberkraniche

Als die ersten Wochen der Sommerferien bereits hinter uns lagen, sah es fast so aus, als ob diesen Sommer keine Sommerfahrt zustande kommen würde. Zu wenig Leute hatten Zeit, nichts war organisiert und ein Konzept lag auch nur in Ansätzen vor.
Spontan trafen wir uns dann zu veirt zu einem Planungstreffen im örtlichen Eiscafé. Die Frage, die wir uns stellten war, ob es sich zu viert lohnt eine Sommerfahrt zu machen. Am Ende des Treffens war unsere Antwort: JA! Es lohnt sich. Wir hatten nun fest vor eine Radtour zu starten. Mit dem Fahrrad, wenig Gepäck und mit der kleinen Gruppe Silberkranichen wollten wir am 30.Juli 13 vom Kloster Medingen aufbrechen und uns soweit in Richtung Müritzer Seenplatte begeben wie möglich. Um einen See für den Bunten Abend zu finden, an dem wir unser endgültiges Lager aufschlagen wollten, hatten wir genau 4 Tage Zeit. Zum Fahrtenbeginn fanden sich die 4 fünf Leute gegen Mittag am Startpunkt ein und nachdem wir eine Kothe und das restliche Mat auf die Räder verteilt hatten, fuhren wir los, immer Richtung Osten.

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